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  • Instant Payment – Interoperabilität als Schlüssel zum Erfolg

Instant Payment – Interoperabilität als Schlüssel zum Erfolg

08.Mar.2018 Financial Services
Instant Payment – Interoperabilität als Schlüssel zum Erfolg

Der Zahlungsverkehr unterliegt seit Jahren einer starken Dynamik. Er passt sich an gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Herausforderungen an. Die Veränderung äußert sich positiv in Weiterentwicklung und Modernisierung, wie zum Beispiel im kontaktlosen und mobilen Bezahlen. Der immer schneller werdende Wandel in unserer Zeit ereilt auch die Welt des Bezahlens. Neben Attributen wie Einfachheit und Sicherheit spielt aber auch der Faktor Schnelligkeit eine immer größer werdende Rolle. Instant Payments sind Zahlungen in Echtzeit. Zwischen dem Auslösen und der Verbuchung der Transaktion vergehen maximal 10 Sekunden – und das 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und 365 Tage im Jahr.

„Instant Payment ist schneller als der Security-Check bei der Europäischen Zentralbank“
Diese – alles andere als gewagte – These stammt von Marc Bayle de Jessé persönlich, seines Zeichens Director General Market Infrastructure and Payments bei eben jener Europäischen Zentralbank (EZB). Getätigt auf der TIPSapp Challenge der EZB am 6. Februar 2018.

Beatriz Kissler, General Manager of Banking Operations der spanischen CaixaBank Group, bezeichnete Instant Payment auf diesem Kongress als „the new normal“ im Zahlungsverkehr der Zukunft. Mittlerweile sind nationale Lösungen (u. a. Swish in Schweden, SIIRTO in Finnland, Nets in Dänemark) ebenso wie länderübergreifende Lösungen (RT1 der EBA CLEARING) im Markt etabliert. Die EZB wird Ende 2018 mit TIPS eine weitere Instant-Payment-Plattform auf den Markt bringen, welche dann mit Zentralbank-Geldern operieren wird.

Instant Payment auch in Deutschland auf dem Vormarsch

Auch der deutsche Bankensektor wird erste Instant-Payment-Lösungen noch in 2018 auf den Markt bringen. Bei den Sparkassen soll die Echtzeitüberweisung in diesem Sommer flächendeckend angeboten werden. Die Genossenschaftsbanken ließen bereits vergangenes Jahr verlauten, dass die technische Bereitstellung im vierten Quartal 2018 erfolgen soll. Ende 2018 soll es dann auch erste Produktangebote geben. Gemäß einer Umfrage durch den Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) sowie den Bundesverband deutscher Banken (BdB) werden die meisten privaten Banken spätestens 2019 einsteigen.

Die Einführung von Instant Payment hat aus Sicht von Banken zwar keinen offensichtlichen Business Case. Vordergründig handelt es sich um eine vor allem von der Regulierung forcierte Weiterentwicklung der Zahlungsverkehrsinfrastrukturen. Gleichwohl kann sie aber in Zukunft zumindest indirekt Chancen für neue Geschäftsfelder eröffnen. Denn mit Instant Payment ist es nicht mehr erforderlich, dem Zahlungsempfänger über eine zwischengeschaltete Stelle mitzuteilen, dass eine Zahlung zu seinen Gunsten erfolgt ist – er erhält die Information sofort von seiner kontoführenden Bank.

Instant Payment stärkt damit aber nicht nur die Rolle der kontoführenden Institute gegenüber ihren Kunden, sondern führt dazu, dass die im konventionellen Zahlungsverkehr aufgebaute ISO-20022-Infrastruktur zu einem Echtzeitservice ausgebaut wird. Es wird nun möglich, theoretisch beliebige Informationen zwischen Kontoinhabern in Europa gesichert und in Realtime auszutauschen. Die Infrastruktur des konventionellen Zahlungsverkehrs wird damit zu einer echten Messaging-Infrastruktur.

Geldhäuser unter Zugzwang – Interoperabilität als entscheidender Faktor?

Mit PSD2 und Instant Payment werden derzeit die Voraussetzungen für einen intensivierten Wettbewerb zwischen Banken und Internetgiganten geschaffen: Das Rennen ist also eröffnet.

Die Kernbanksysteme alteingesessener Häuser müssen dringend bewertet – und dann gegebenenfalls hinsichtlich ihrer Funktionsumfänge modernisiert – werden. Jede Veränderung, jede Produktinnovation zieht einen Programmieraufwand nach sich. Jedes individuell gestaltete Interface – sei es im Vertrieb oder im Backoffice – „zieht“ sich über die API-Schnittstellen den Service, den es gerade für den Frontend-Prozess benötigt. Aber nicht nur Neuerungen und/oder Erweiterungen der bestehenden Systeme und Funktionen sind ein großes Thema. Daneben gilt es, dieses komplexe Konstrukt auch stabil zu halten. Wartungsfenster im Echtzeitbetrieb sind nur durch redundante Systeme und Load Balancer zu realisieren. Die räumliche Trennung dieser redundanten Systeme stellt nur eine der vielschichtigen Sicherheitsanforderungen dar.

Für Banken gilt es nun, nicht den Anschluss zu verlieren und die für sich beste Lösung zu finden. An einer Umstellung der Infrastruktur und einer Anpassung der internen Prozesse werden die Banken nicht vorbeikommen. Um eine größtmögliche Erreichbarkeit bzw. Marktdurchdringung zu erreichen, müssen sehr wahrscheinlich sogar mehrere Lösungen miteinander verknüpft werden.

Interoperabilität ist in diesem Zusammenhang ein Faktor, der immer wieder genannt wird. Banken möchten (und müssen) mit neuen Schnittstellen dem Kunden näherkommen. Sie müssen komplexe Bankprozesse in ihre Bestandteile zu zerlegen, um sie gegebenenfalls auch einzeln anbieten zu können. Auch die Zusammenarbeit mit anderen (mehreren?) Zahlungsdienstleistern ist ein Faktor, der großes Potenzial birgt.

Um die aktuellen Herausforderungen zu meistern, müssen Produktmanagement und IT immer weiter zusammenwachsen. Das gegenseitige Verständnis gilt es zu schärfen, Kompetenzen auszuweiten und die Prozesse an den Schnittstellen zu verschlanken.

Das Potenzial von Instant Payment sehen die Banken bereits heute. Immer mehr Anwendungsfälle und Möglichkeiten werden entdeckt. Es gilt nun die eigenen Strukturen innerhalb der Häuser zu durchleuchten, um eine erfolgreiche und effektive Lösung am Markt etablieren zu können.

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Tags #TIPS #RT1 #Instant Payment #EBA #EZB #Zahlungsverkehr

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