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13.05.2015 Crowdfunding-Studie: Geschäftsmodelle und ihre Auswirkungen

13.Mai.2015 Finanzdienstleistung, Presse, PINQ

Ende 2014 ging in den USA die Crowdfunding-Plattform Lending Club erfolgreich an die Börse. Im Mai öffnet die weltweit erfolgreichste Crowdfunding-Plattform Kickstarter eine deutschsprachige Seite. Im April hat der Bundestag ein Gesetz zur Regulierung von Crowdfunding verabschiedet, um Investitionen von Kleinanlegern zu schützen.

Ein Grund für das zunehmende Interesse ist das dauerhaft niedrige Zinsniveau. Anleger sehen sich nach alternativen Investitionsformen um. Crowdfunding bietet hier interessante Möglichkeiten: Privatleute leihen sich abseits des klassischen Bankgeschäfts Geld und erzielen dabei attraktive Renditen. Beim Crowdinvesting stellen Anleger Geld in Start-ups zur Verfügung.

Wie funktioniert Crowdfunding? Welche Ausprägungen gibt es? Entwickelt sich Crowdfunding zur Konkurrenz klassischer Finanzierungsformen von Banken? Diese Fragen beantwortet die aktuelle Trendstudie des Business- und IT Beratungshauses Syracom. Die 120-seitige Studie gibt einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Geschäftsmodelle und untersucht ihre Auswirkungen auf das klassische Bankengeschäft in Deutschland. Abgerundet wird sie durch die Ergebnisse einer Anfang des Jahres durchgeführten Expertenbefragung.

Die deutschsprachige Syracom Trendstudie "Crowdfunding – Geschäftsmodelle und ihre Auswirkungen auf Finanzdienstleister in Deutschland" kann kostenfrei über eine kurze Anfrage an trendstudie@syracom.de bezogen werden.

 

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